Mein Kampf gegen den Schwindel

 

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Das war ein guter Tag (24. August 2014)

In der Tat – so kann man es ausdrücken. Schon das Einschlafen gestern Abend war gut. Das Drehen vor meinen Augen, nachdem ich sie geschlossen hatte, war nur halb so schnell wie tags zuvor. Auch die Nacht war erholsam und ruhig.

Nach dem Aufstehen drehte sich nichts und auch der Druck in den Ohren war nicht vorhanden. Das Schlimme ist, ich überprüfe diesen unglaublichen Zustand so lange, bis sich doch noch ein kleines Wackeln entdecken lässt … Da wären wir dann wieder beim phobischen Schwankschwindel ….

Mittags war ich auf einen Geburtstag eingeladen und kurz vorher behagte mir die Vorstellung der vielen Leuten und dem damit verbundenen Stimmengewirr nicht so sehr. Dennoch fuhr ich hin. Anfangs war es schon ein wenig anstrengend, so viele Menschen und ihre oftmals sehr lauten Stimmen zu ertragen, aber nachdem ich selbst in ein paar gute Gespräche verwickelt war, merkte ich, dass mich das von meiner sonst doch unbewusst ständigen Zustandsüberprüfung ablenkte und ich vergaß zeitweise meinen Schwindel … und spürte ihn auch nicht …

Ich blieb bis nach dem Kaffeetrinken und war dann doch aber froh, in mein ruhiges Zuhause zu kommen. Dennoch griff ich mir dort sofort meine Stöcker und walkte meine Runde um´s Eck. Ich wollte diesen guten Zustand einfach ausnutzen und mich endlich mal wieder “normal” und “standfest” fühlen … und ich tat es auch. Was für ein gutes Gefühl!!!

Das war ein guter Tag!

30.8.14 15:28
 


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